Darreichungsformen von Arnika

Die Heilpflanze Arnika – besser gesagt deren Blüten – ist heute in unterschiedlichen Darreichungsformen erhältlich.

Insbesondere Arnika Creme auf Basis einer hoch dosierten Arnikablüten-Tinktur hat sich zur äußerlichen Anwendung bei stumpfen Verletzungen bewährt.

Arnika – Darreichungsformen (Beispiele)

Da Arnika hauptsächlich äußerlich angewendet wird, konzentrieren sich die Darreichungsformen auf das Auftragen auf die Haut. Es gibt:

  • Arnika Salbe
  • Arnika Creme (mit Tinktur aus Arnikablüten)
  • Arnika Gel
  • Arnika-Tinktur


Arnika Creme zur äußerlichen Anwendung

Darreichung von Arnika: Tinkturen, Cremes und Salben

Egal ob Prellung, Zerrung oder Verstauchung – bei stumpfen Verletzungen wirkt Arnika, dank der wertvollen Inhaltsstoffe allem voran dem Helenalin, Sesquiterpenlactone, Flavonoide und Kieselsäure (in Arnikaöl), abschwellend und entzündungshemmend.

Für diese Anwendung hat sich insbesondere Arnika Creme (in der Apotheke erhältlich) auf Basis einer hoch dosierten Arnikablüten-Tinktur bewährt.

Denn vor allem die Blüten der Pflanze sind besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen wie Flavonoiden oder ätherischen Ölen.

Achtet man bei der Auswahl der Creme auf eine optimale Creme-Grundlage und geeignete Zusatzstoffe wie Octyldodecanol, kann die Wirksamkeit zusätzlich unterstützt werden. Ausgewählte Präparate sind zudem besonders hautfreundlich.

Was ist eine Tinktur?

Bei einer Tinktur handelt es sich um einen alkoholischen Extrakt pflanzlicher Inhaltsstoffe. Zur Herstellung einer Arnika-Tinktur werden Arnikablüten verwendet.

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