Muskelverspannungen

Fehlbelastungen der Wirbelsäule, eine schlechte Körperhaltung, monotone Bewegungsabläufe, Magnesiummangel – die Ursachen für Muskelverspannungen sind vielfältig. Häufig sind „Schreibtischtäter“ betroffen, doch auch bei Sportlern oder Personen mit Übergewicht sind Muskelverspannungen keine Seltenheit. Muskelschmerzen, eine Einschränkung der Beweglichkeit sowie Muskelverhärtungen sind die unangenehme Folge.

Das Problem: Wird eine Muskelverspannung nicht behandelt, nimmt der Betroffene automatisch eine Schonhaltung ein – eine weitere Verkürzung der Muskulatur ist vorprogrammiert. Daher sollte bei den ersten Anzeichen einer Muskelverspannung gehandelt werden.

Gut zu wissen:

Per Definition werden unter dem Begriff Muskelverspannung länger anhaltende, unwillkürliche Kontraktionen eines Muskels oder einer Muskelgruppe verstanden. Typisch sind Muskelschmerzen und eine Muskelverhärtung.

Was hilft gegen Verspannungen?

Zur Behandlung von Verspannungen haben sich schmerz- und entzündungshemmende Medikamente sowie Physiotherapie und Wärmezufuhr bewährt.

Wenn ein Magnesiummangel als Ursache hinter den Beschwerden steckt, empfiehlt sich die Zufuhr von hochdosiertem Magnesium aus der Apotheke. Denn als Gegenspieler von Calcium sorgt Magnesium für die nötige Balance zwischen Anspannung und Entspannung der Muskulatur.