Vorbeugung von Muskel- und Wadenkrämpfen

Schmerzhafte Muskelkrämpfe müssen nicht sein. Wer auf seine Magnesiumversorgung achtet und darüber hinaus einige einfache Tipps im Alltag befolgt, kann effektiv Muskel- und Wadenkrämpfen, die durch Magnesiummangel entstehen, vorbeugen.

Muskel- und Wadenkrämpfen vorbeugen – Tipps für den Alltag

Wer Muskel- und Wadenkrämpfe vermeiden will, kann im Alltag einige einfache Verhaltensregeln und Maßnahmen berücksichtigen:

  • Stress ist ein Magnesiumfresser! Man sollte daher versuchen, körperlichen und seelischen Stress nach Möglichkeit zu vermeiden
  • Gesunde, magnesiumreiche Ernährung (viel Magnesium liefern Bananen und Nüsse, aber auch Vollkornbrot ist ein guter Magnesiumlieferant) und ausreichende Flüssigkeitszufuhr (bei Getränken sollte zu isotonischen und elekytrolythaltigen Varianten gegriffen werden)
  • Regelmäßiger moderater Sport hilft, Muskel- und Wadenkrämpfe zu vermeiden; wichtig sind dabei auch gezielte Dehnübungen, vor allem für die Wadenmuskulatur, um einer Verkrampfung vorzubeugen
  • Warme Wannen- oder Fußbäder können ebenfalls hilfreich sein; durch die Wärme entspannt sich die Muskulatur und eine Verkrampfung wird vermieden; vor allem nach starken sportlichen Anstrengungen kann ein heißes Bad die Muskulatur lockern
  • Auch die Anwendung von Lockerungsmassagen der Beine hat einen positiven Einfluss auf die Muskulatur und kann helfen, Muskel- und Wadenkrämpfe zu vermeiden
  • Frauen sollten auf die Wahl ihres Schuhwerks achten: Wer gerne hohe Absätze trägt, riskiert ein erhöhtes Risiko für Wadenkrämpfe, da die Muskulatur unnatürlich belastet wird

Muskelkrämpfe beim Sport vermeiden – Tipps

Muskelkrämpfe und Wadenkrämpfe vorbeugen: Mann macht Stretching, um Krämpfe beim Sport zu vermeiden

Um Muskelkrämpfen aufgrund von Überlastung entgegenzuwirken, sollte jede Trainingseinheit mit einer lockeren Aufwärmrunde starten.

Generell sollte auch immer auf die eigene Belastungsgrenze geachtet werden – wird sie überschritten, können sich die Muskeln verkrampfen.

Ein weiteres Trainingscredo: Pausen einlegen! Der Muskel benötigt Zeit für die Regeneration, in der er auch wachsen und stärker werden kann.

Muskelkrämpfen vorbeugen – mit Magnesium in der geeigneten Dosierung

Magnesium ist für eine normale Muskelfunktion und ein ausgewogenes Verhältnis von Anspannung und Entspannung der Muskeln unerlässlich.

Steht dem Körper zu wenig Magnesium zur Verfügung, werden die körpereigenen Vorräte angezapft. Das entstehende Defizit macht sich häufig durch schmerzhafte Muskel- und Wadenkrämpfe bemerkbar.

Um die körpereigenen Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen und damit Muskelkrämpfen vorzubeugen, empfiehlt sich die tägliche Zufuhr von Magnesium durch qualitativ hochwertige MagnesiumpräparateAnzeige aus der Apotheke.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene je nach Alter und Geschlecht eine tägliche Gesamtzufuhr über die Ernährung an Magnesium von 300 bis 400 mg empfohlen. Lesen Sie hier mehr über Ihren Magnesium-Tagesbedarf.

Wichtig: Eine einmalige Einnahme von Magnesium reicht nicht aus, um die Magnesiumspeicher nachhaltig zu füllen und einem Magnesiumdefizit vorzubeugen. Insofern wird eine langfristige Einnahme von Magnesium über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen aufgrund eines Magnesiummangels empfohlen.

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