Wie kann man einem Magnesiummangel vorbeugen?

Eine unzureichende Magnesiumversorgung geht nicht spurlos an unserem Körper vorüber. Umso wichtiger ist es, im Alltag die Magnesium-Zufuhr zu optimieren. Etwa 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren empfohlen. Bei Schwangeren, Stillenden oder auch bei Sportlern ist der Bedarf erhöht. Um keinen Magnesiummangel entstehen zu lassen, können einige einfache Tipps helfen.

Magnesium und Ernährung – hilfreiche Tipps

Zur Vorbeugung einer unzureichenden Magnesiumversorgung ist eine ausgewogene Ernährung, die zahlreiche Lebensmittel mit Magnesium beinhaltet, der erste Schritt. Fast Food und Tiefkühlkost sollten durch viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte ersetzt werden. Da erhöhter Alkoholkonsum eine vermehrte Magnesiumausscheidung begünstigt, ist hier ebenfalls Zurückhaltung gefragt.

Gute Magnesiumlieferanten sind zum Beispiel Nüsse, Bananen oder Bitterschokolade − an sich Nahrungsmittel, die richtig gut schmecken. Der einzige Haken: Lebensmittel, die reich an Magnesium sind, sind häufig auch echte Kalorienbomben! Und wer isst schon sechs Bananen oder zwei Tafeln Bitterschokolade pro Tag? So viel wäre nämlich nötig, um eine Zufuhr von 300 bis 400 mg Magnesium zu erreichen.

Hinzu kommt, dass die industrielle Aufbereitung mancher Lebensmittel sowie gewisse Düngemethoden den natürlichen Magnesiumgehalt unserer Nahrung deutlich schmälern können. Hier ist also ein wenig Unterstützung gefragt. Unser Tipp: In der Apotheke sind hochdosierte Magnesium-PräparateAnzeige in geprüfter Qualität erhältlich.

Vielfältige Magnesiumpräparate zur Deckung des Magnesium-Bedarfs

Magnesiummangel vorbeugen durch die Einnahme von Brausetabletten mit einem Glas Wasser

Wer in puncto Magnesiumzufuhr auf Nummer sicher gehen möchte, der kann seine Magnesium-Vorräte Tag für Tag zum Beispiel mit einer Magnesium-KapselAnzeige aus Ihrer Apotheke auffüllen.

Als praktische Alternative für unterwegs stehen Magnesium-DirectsticksAnzeige zur Verfügung, die eine Magnesiumeinnahme ohne Wasser möglich machen.

Für eine langfristige Grundversorgung kann ein Magnesiumpräparat (zum Beispiel als Magnesium-BrausetabletteAnzeige) mit einer niedrigeren Dosierung unterstützend eingenommen werden.

Erhöhter Magnesiumbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit: Magnesium-Zufuhr ankurbeln!

In bestimmten Situationen ist auch zur Vorbeugung einer unzureichenden Versorgung auf eine erhöhte Magnesiumzufuhr zu achten. So ist beispielsweise der Bedarf an Magnesium in der Schwangerschaft und in der Stillzeit erhöht – schließlich versorgt die Mutter jetzt auch ihr Kind mit Magnesium.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten Schwangere je nach Alter 310 bis 350 mg Magnesium täglich zu sich nehmen, in der Stillzeit steigt der Bedarf auf 390 mg Magnesium an. Da müssten schon circa neun Scheiben Vollkornbrot oder sieben Bananen pro Tag auf dem Speiseplan stehen, um diese Menge zu decken.

Für einen ausgeglichenen Magnesium-Haushalt in Schwangerschaft und Stillzeit empfiehlt sich daher ein etwas höher dosiertes Magnesiumpräparat zwischen 300 und 400 mg Magnesium. Ideal sind zum Beispiel Magnesium-Kapsel, die nur einmal täglich eingenommen werden müssen.

Besonders praktisch für unterwegs sind Magnesium-Direct-Sticks. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Apotheker oder Arzt ausführlich beraten.

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