Ursachen für eine unzureichende Magnesiumversorgung

Eine unzureichende Magnesiumversorgung, die über einen längeren Zeitraum auch zu einem Magnesiummangel führen kann, kann vielerlei Ursachen haben. Neben einer zu geringen Aufnahme des Mineralstoffs Magnesium über die Nahrung können auch Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine vermehrte Schweißproduktion dahinter stecken. Aber auch Stress kann eine Ursache für eine unzureichende Magnesiumversorgung sein.

Risikofaktoren für eine unzureichende Magnesiumversorgung

Einige Faktoren können dazu führen, dass wir unseren Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgen.
Dazu zählen unter anderem:

  • Einseitige Ernährung (zum Beispiel während Diäten)
  • Verminderte Magnesium-Aufnahme (zum Beispiel als Folge der Einnahme von Abführmitteln oder als Nebenwirkung von Medikamenten, wie Diuretika)
  • Verstärkte Magnesium-Ausscheidung (beispielsweise bei Fieber, Durchfall oder starkem Schwitzen beim Sport oder in der Sauna)

Wann ist der Magnesiumbedarf besonders erhöht? Unzureichende Versorgung als häufige Folge

In bestimmten Lebenssituationen benötigt der Körper mehr Magnesium als üblich. Gerade in diesen Situationen mit gesteigertem Magnesiumbedarf ist das Risiko für eine unzureichende Magnesiumversorgung besonders hoch.

Beispielsituationen, in denen der Magnesiumbedarf erhöht ist :

  • Schwangerschaft und Stillzeit (Magnesium-Versorgung des Fötus beziehungsweise des Babys über die Mutter)
  • Sportliche Aktivität
  • Körperlich anstrengende Tätigkeit
  • Starker Stress

Teilweise sind diese Lebenssituationen nur von vorübergehender Dauer, zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit oder stressigen Phasen im Beruf.

Ursachen von Magnesiummangel: Frau hat erhöhten Magnesiumbedarf wegen starkem Schwitzen beim Sport

Dennoch sollte vermieden werden, dass in dieser Zeit eine unzureichende Magnesiumversorgung auftritt. Dies kann über eine bewusste Ernährung (magnesiumreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Bananen, Bitterschokolade, Nüsse und Vollkornbrot) oder durch den Griff zu einem magnesiumreichen Mineralwasser als Durstlöscher (der Magnesiumgehalt sollte mindestens 80 mg pro Liter betragen) geschehen.

Reicht das nicht aus, können Magnesium-PräparateAnzeige aus der Apotheke eine gute Ergänzung darstellen. Aufgrund der zahlreichen Darreichungsformen, zum Beispiel als Brausetabletten oder als Kapseln, ist für jede(n) etwas dabei, um den Magnesiumbedarf zu decken und einem Mangel vorzubeugen.

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