Wirkung von Magnesium auf die Durchblutung

Eine gut funktionierende Durchblutung ist unerlässlich für einen leistungsfähigen Körper. Viele Menschen leiden jedoch unter Durchblutungsstörungen, die zu unangenehmen Beschwerden wie beispielsweise einem Kribbeln oder Taubheitsgefühl führen können. Ein Grund für die schlechte Durchblutung kann ein Magnesiummangel sein.

Wenn die Durchblutung gestört ist

schlechte Durchblutung durch Magnesiummangel verbessern: Frau fördert Durchblutung der Beine durch Massage und Wärme

Der Körper muss seine Organe und Gewebe ständig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen und anfallende Stoffwechselabfälle wieder abtransportieren. Dafür pumpt unser Herz permanent Blut durch den Körper. Wenn die Durchblutung gestört ist, sind bestimmte Stellen des Körpers nicht mehr ausreichend mit frischem Blut versorgt. Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein. Ein Mangel des wichtigen Mineralstoffs Magnesium kann einer der Gründe sein.

Eine gute Durchblutung ist wichtig für die volle Funktionsfähigkeit unseres Körpers. Das bringt dem Körper Energie und trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Eine schlechte Durchblutung hingegen führt zu Symptomen wie Taubheitsgefühl, Kribbeln oder sogar Schmerzen. Sind Gewebe längere Zeit ohne Blutversorgung, können sie schließlich sogar Schaden nehmen.

Die meisten Menschen haben gelegentlich eine gestörte Durchblutung, vor allem kalte Füße und Hände sind weit verbreitet. Das ist unproblematisch. Dauerhaften Durchblutungsstörungen in den Beinen beispielsweise kann hingegen eine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegen. Die Ursache sollte unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden.

Magnesium und seine Bedeutung für die Durchblutung

Magnesium spielt eine wichtige Rolle für die Durchblutung. Es kann sich positiv auf den Blutdruck auswirken, indem es die Blutgefäße weitet. Darüber hinaus sorgt es für eine entspannte Muskulatur. Diese lässt das Blut ungehindert zirkulieren.

Andere Gründe für eine Durchblutungsstörung können sein:  

  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Gefäßentzündungen

Bestimmte Lebensgewohnheiten gelten als Risikofaktor, eine Durchblutungsstörung zu entwickeln. Dazu gehören Rauchen, Übergewicht, Mangelernährung und zu wenig Bewegung.

Schlechte Durchblutung: was hilft?

Um Ihre Durchblutung zu verbessern, sollten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium achten. Dies können Sie entweder, indem Sie gezielt magnesiumreiche Lebensmittel auf Ihren Speiseplan setzen oder indem Sie auf ein Magnesium-PräparatAnzeige zurückgreifen, falls der Bedarf über die Ernährung nicht ausreichend gedeckt werden kann. Zu den magnesiumreichen Lebensmitteln gehören zum Beispiel Sonnenblumenkerne, grünes Gemüse, Vollkornprodukte oder Erdnüsse. Wichtig ist hierbei vor allem, auf eine regelmäßige Magnesiumzufuhr zu achten.

Mit diesen Maßnahmen können Sie Ihre Durchblutung verbessern:

  • Treiben Sie regelmäßig Sport. Eine Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining ist ideal, um Ihren Kreislauf und die Muskulatur zu stärken, um somit die Durchblutung anzukurbeln.
  • Trinken Sie viel. Am besten sind Wasser oder ungesüßter Tee. Auf Getränke, die Koffein enthalten und Alkohol sollten sie möglichst verzichten.
  • Wärme und Massagen regen die Durchblutung an. Eine warme Wärmflasche oder eine Massage der Beine helfen nicht nur dabei, die Durchblutung zu steigern, sondern tragen auch zur Entspannung bei.
  • Bauen Sie Stress ab. Bei Stress verkrampft sich die Muskulatur meist unbemerkt, die Durchblutung der Muskeln wird eingeschränkt. Suchen Sie sich einen Ausgleich, beispielsweise Yoga oder Mediation, um Ihren Stresspegel zu senken.

Zögern Sie nicht, mit Durchblutungsstörungen einen Arzt aufzusuchen. Durch verschiedene Tests und Untersuchungen wie Blutdruckmessung, Angiographie (Darstellung der Blutgefäße mittels bildgebender Verfahren) oder Doppler-Sonographie kann er die Ursache für die Störungen ausfindig machen. Je nach Grund wird der Arzt eine medikamentöse Behandlung einleiten oder auch Physio- oder Bewegungstherapien verschreiben. Bei schwereren Durchblutungsstörungen ist möglicherweise eine Operation erforderlich.

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